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Tontechnik-Workshop, die Zweite, diesmal gemeinsam mit dem Carolus-Magnus-Gymnasium und der
Willy-Brandt-Gesamtschule (6. Februar 2009)


Wie bedient man ein Mischpult?
Was ist ein Hall- und Echoeffekt?
Wie werde ich Tontechniker?
Welches Kabel wohin?  



                                          
                                          
                                          
                                          
 

An der Städt. Realschule Übach – Palenberg gab Walter G. Hauschild in einem zweiten Workshop nach 2005 grundlegende Einblicke in die Arbeit eines Tontechnikers.

Hauschild, der als Tontechniker für die Harald-Schmidt-Show, für Sabrina Setlur und Xavier Naidoo gearbeitet hat, ist nun für das SAE Institute (School of Audio Engineering) tätig, das weltweit größte Lehrinstitut für Tontechnik, Multimedia und Digital-Film; dort hat er auch seine Ausbildung zum Diplom-Audio-Ingenieur absolviert.

Der erfahrene Profi erklärte sachkundig und dennoch leicht verständlich die Grundlagen seines Faches. Nach dem Prinzip „Leichte Fragen – leichte Antworten!“ vermittelte er den Schülerinnen und Schülern auch schwierige Sachverhalte.

Die Schülergruppe setzte sich aus je sechs SchülerInnen der Städt. Realschule Übach-Palenberg , des Carolus-Magnus-Gymnasiums und der Willy-Brandt-Gesamtschule zusammen. Ziel des Workshops war es, neben dem Einblick in ein mögliches Berufsfeld, die Schüler fit zu machen für Aufgaben auf diesem Gebiet im Zusammenhang mit Schulaktivitäten: Handhabung von Gesangsanlagen bei Schulfeiern, Bandauftritten etc.

Walter G. Hauschild brachte selbst die Ausrüstung mit, die für seinen Workshop nötig war. Jeweils vier TeilnehmerInnen teilten sich ein Mischpult und eine Effektmaschine mit digitalem Abspielgerät.

Zuerst wurden die Geräte miteinander verkabelt und der Workshopleiter erklärte anhand eines ausführlichen Skripts die Handhabung der auf den ersten Blick sehr kompliziert wirkenden Apparaturen. Durch seine interessante, immer durch einen kleinen Scherz aufgelockerte Vortragsweise vergingen die sechs Schulstunden wie im Fluge.

Zum krönenden Abschluss durfte jede Gruppe aus verschiedenen Sequenzen und Instrumentenspuren ein Lied zusammenmischen und den anderen vorspielen. Dann gab der „Meister“  sein fachkundiges Urteil ab und holte die Anregungen und Ideen der anderen Workshop-TeilnehmerInnen ein. Am Ende war er sehr stolz auf seine SchülerInnen, da diese schnell begriffen hatten und in der Lage waren, seine Aufgaben reibungslos zu lösen.

„Eine super Sache!“, meinten die TeilnehmerInnen anerkennend. Auch die älteren SchülerInnen des Gymnasiums mit einigen Vorerfahrungen und die betreuende Techniklehrerin Ulla Rempel konnten viele Anregungen mit aus dem Workshop mitnehmen.


Letzte Änderung: 29. März 2016


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