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[Wer´s noch immer nicht weiß: Das ist die Französische Flagge!]

Das Deutsche Pendant dazu! :-)

 

 

 

Bilder sagen mehr als Worte.
Daher hier die

Paris-Impressionen, Teil 1


[Unser Abschlussfahrt-T-Shirt!]

Bilder sagen mehr als Worte.
Daher hier die

Paris-Impressionen, Teil 2

Die 10 a auf Abschlussfahrt nach  Paris

Wir verbrachten unsere Abschlussfahrt in der französischen Hauptstadt Paris in Begleitung von
Frau Hanrath und Frau Thelen - Graß.

Am 26.09.2011 um 09:00h begaben wir uns auf eine sechsstündige Fahrt, die uns einmal quer durch Belgien führte - bis hin zu unserem Etap Hotel am Porte de St. Ouen. Dort angekommen entdeckten wir zuallererst einen multikulti-bunten Flohmarkt, der gerade stattfand. Wir fuhren an den vielen Menschen vorbei zum Parkplatz hinter dem Hotel. Nach der anstrengenden Fahrt erkundeten wir unser Hotel und unsere Zimmer. Die Dreibettzimmer waren hell und geräumig und enthielten neben WC, Dusche und natürlich einem Fernseher alles, was wir benötigten. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, ging es auch schon los. Mit der Metro fuhren wir in die Innenstadt. Vorbei an der Seine ging es geradewegs auf die französischen Fastfood - Lokale zu. Auf der Rückfahrt zum Hotel mussten wir in den Untergrund der Metro. Über Treppen, Flure, Gänge und Rolltreppen suchten wir unseren Weg zum richtigen Bahnsteig. In all der Hektik stürzte eine Mitschülerin auf die Spitze einer Rolltreppe, so dass sie am darauffolgenden Tag zur Ambulanz eines französischen Hospitals in der Nähe unseres Hotels gebracht und dort verarztet wurde. Ein Erlebnis der besonderen Art.

Den anderen Schülerinnen und Schülern stand eine Busfahrt quer durch Paris bevor - vorbei am Triumphbogen und an Napoleons Denkmal bis hin zum Moulin Rouge. Aber nicht nur Denkmäler haben unsere Augen auf sich gezogen , sondern auch die ''Shoppingmeile''. Gucci, Prada und Co. ließen nicht nur die weiblichen Augen glänzen.

Nach einem Picnic mit Baguette und Käse ging es zum Eiffelturm. Oben angekommen genossen wir einen wunderschönen Ausblick über die gesamte Hauptstadt. Da spielte selbst die Höhenangst keine Rolle mehr. Eine Bootsfahrt auf der Seine gab uns eine großartige Aussicht vom Wasser auf die Stadt. Nach einem aufregenden Tag ging es zurück ins Hotel. 

Am Mittwoch fuhren wir in einen im wahrsten Sinne des Wortes „zauberhaften“ Freizeitpark:

Disneyland. Zwischen Mickey Maus und Cinderella verbrachten wir einen großartigen Tag. Selbst Donald Duck war super drauf. Neben Achterbahnen und Shows versetzten uns die Disney - Stars mit einer Parade wieder zurück in unsere Kindheit, in der ein Tag ohne Winnie Pooh und Schneewittchen noch unvorstellbar war. Gemeinsam verließen wir am frühen Abend den Park und landeten geschafft in unseren Betten. Kleiner Scherz, denn vor 02:00h war an Schlafen sicherlich nicht zu denken.

Dennoch ging es auch am nächsten Morgen nach dem Frühstück munter in die Straßen von Paris. Mit Rücksäcken, Stadtplänen und unseren Englisch- bzw. Französischkenntnissen ging es in Gruppen (ohne Lehrerinnen) durch die Stadt. Am Nachmittag trafen wir uns am Tour Montparnasse. Nachdem wir auch unsere Lehrerinnen wiedergefunden hatten, gingen wir gemeinsam hinein und fuhren mit dem schnellsten Aufzug der Welt innerhalb von wenigen Sekunden hinauf ins 58. Stockwerk. Die Aussicht war wundervoll.

Allerdings gehört zu einer Abschlussfahrt ein wenig Kultur, so begaben wir uns am gleichen Tag zum Louvre, dem berühmten Museum. Neben einer riesigen Besuchermenge konnten wir dennoch einen Blick auf Leonardo da Vincis berühmtestes Kunstwerk, die Mona Lisa, erhaschen. Wir begaben uns zur kulturellen Weiterbildung zur Weißen Kirche: Sacre Coeur.

Wer nicht hineinwollte, konnte währen dessen mit Musik relaxen, denn Sacre Coeur ist der Treffpunkt der Pariser Straßenkünstler. Die letzte Nacht im Hotel war nicht leicht. Hin und her gerissen zwischen der Tatsache, dass die Woche nun vorbei sein würde und dem Wunsch endlich wieder im eigenen Bett schlafen zu dürfen, verbrachten wir eine letzte, relativ kurze Nacht in unseren Hoch- bzw. Doppelbetten. Am Freitag Morgen packten wir die Koffer.

Alles wurde im Bus verstaut, und dann hieß es: Zurück nach Übach-Palenberg. Auf der Rückfahrt wurde gesungen und selbstverständlich geschlafen.

Denn auch Powerteenies sind irgendwann sogar zum Feiern zu müde. Zuhause angekommen wurden die Lieben erstmal in den Arm genommen und die Koffer wieder in Autos verstaut. In 5 Tagen haben wir Paris gerockt und sind trotzdem alle unbeschadet zu Hause angelangt. 

Au revoir, Paris. Nous voulons revenir!



Text von Saskia Kals

 

 

 

 

 

Bilder sagen mehr als Worte.
Daher hier die

Paris-Impressionen, Teil 3



Letzte Änderung: 08. Dezember 2011


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