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[Mottotag 29. Juni 2011]


[Zeichnung von Lisa Kownatzki/10 a]

[Grafik von Katharina Scheffler/10 c]

Die Abschlussfeier 2011 fand am 08. Juli statt und bestand aus fünf Teilen:

1. Der morgendliche Abschlussgag:

   

    Alle RealschülerInnen mussten beim Betreten ihres Schulhofes die Menge der Bonbons ("Gold-
    Nuggets") schätzen, die sich in einem Glasbehälter befanden:

   

    Die Siegerin (Nicole Schmidt aus der Klasse 9 a) wurde in der späteren Morgenfeier mit einem
    Gutschein für´s Ü-Bad belohnt:

    Erst als unsere Konrektorin Frau Hanrath den Schulschlüssel ..... -

   

    - ..... ja, wo ist er denn? - gefunden hatte , durfte der Unterricht offiziell beginnen.

    Alles Weitere kann man in der Bildergalerie hier sehen!
 

   


2. Die Morgenfeier:

    [Die drei Klassenlehrerinnen der Abschlussklassen 10 a (Frau Herrmann), 10 b (Frau Hildesheim) und 10 c
                           (Frau Vieth)]

    [Programmblatt zur Morgenfeier]

    Bitte auf das Programmblatt schauen und dann auf zur Bildergalerie der Morgenfeier!

3. Der Abschluss-Gottesdienst: Bildergalerie (von Elke Vanderliek).

4. Die Abendfeier:

   

    [Programmblatt zur Abendfeier]

    Bitte wieder auf das Programmblatt schauen und dann auf zur Bildergalerie der Abendfeier!

    Interesse für die Abschlussrede 2011 unseres Schulleiters Herr Heinrichs?
    Diese finden Sie/findest Du hier. 

   
   
   
                    
                [Die "Drei Tenöre"; freundlich zur Verfügung gestellt von Elke Vanderliek]

    Christina Gietz (10 b) und Sarah Sebastian (10 a) hielten in diesem Jahr die Abschlussrede für
    ihre Mitschülerinnen und Mitschüler (zum Download dieser Rede geht´s hier):

    "Liebe Gäste des heutigen Galaabends in unserem Casino Real.

      Wir freuen uns, dass ihr so zahlreich unserer Einladung gefolgt seid, um bei diesem historischen Event mit uns einen kleinen
      Rückblick auf unsere ruhmreichen Jahre in diesen grandiosen Hallen zu werfen.
      2005 begann für die meisten von uns voller Elan die sechsjährige Poker-Party.
      Wir können allerdings auch nicht leugnen, dass einzelne von uns bereits sieben oder acht Jahre dem immer wieder prickelnden Spiel 
      an dieser Vergnügungsstätte verfallen sind.
      Nichtsdestotrotz starteten wir alle einmal als Zehnjährige voller Vorfreude dieses große Real-Spiel und folgten unserem obersten
      Spielleiter und seiner Aufforderung „Faites votre jeu“ z. B. mit Schnuppernachmittag, Projekttagen, Fahrten zu unterschiedlichsten
      Einsatzorten, und getreu unserem Motto „All in“ setzten wir oft genug alles auf eine Karte.
      Manch einer brachte es zur wahren Meisterschaft im Bluffen, hin und wieder fiel aber auch schon mal einer dabei gewaltig auf den
      Bauch.
      Als dann die Trennwände der Kartengeber eingeführt wurden, dachten sie, sie könnten uns vom Bluffen kurieren. Na ja, wir wollen
      den Lehrern ja nicht ihre Illusionen rauben!
      Aber dennoch, die eine oder andere Klassenarbeit entwickelte sich mitunter statt zu einer gelungenen Pokerpartie eher zu Russisch-
      Roulette.
      Aber Lernstandserhebungen und zentrale Prüfungen gaben uns schließlich doch noch den entscheidenden Kick.
      Für manch einen war am ende noch einmal richtig „to race“ angesagt, und der Einsatz musste tüchtig verdoppelt werden.
      Nun haben wir das Blatt ausgereizt, und am Ende dieses gloriosen Abends interessiert uns nur noch, wer alles den Royal Flush
      erobert hat.
      Bereits in den ersten Jahren veränderte sich immer wieder die Zusammensetzung der Spieler und Spielerinnen und „Checken“ war
      nicht immer jedermanns Sache.
      Manch einer verkalkulierte sich schon einmal gewaltig beim Bieten, und der ein oder andere blieb so auch auf der Strecke.
      Es kamen aber auch neue Spieler hinzu, die im Pokern bereits ausgiebig Erfahrung gesammelt hatten, somit wurden sie schnell in die
      Spielrunde integriert.
      Ebenso bei den Croupiers und Kartengebern gab es den einen oder anderen Wechsel, --- manchmal zu unserer großen Freude, oft
      aber auch zu unserem echten Bedauern. Wir erinnern hier gerne an Frau Hepke, Frau Rempel und Herrn Froese.
      Je länger wir mit von der Partie waren, umso häufiger verringerten sich unsere Einsätze und „Full-House“ wurde eher selten und
      blieb für viele ein Traumblatt.
      Wir sind beim River angelangt und setzen die letzte Karte.
      Unser Dank gilt natürlich als erstes unseren Klassenlehrerinnen, die diesen Abend mit uns erfolgreich gestaltet haben. Sie    
      begleiteten uns mit voller Unterstützung durch 6 Jahre „Casino Real“.
      Dann möchten wir uns noch bei Herrn Starek und Herrn Krystof bedanken, für dieses Engagement bei unseren
      Abschlussvorbereitungen. Sie opferten wirklich sehr viel Freizeit für uns.
      Zum Schluss möchten wir uns auch noch bei Frau Gietz und Herrn Jaeger bedanken, die uns ebenfalls unerstützt haben.

      ... Rien ne va plus!

      Und allen Mitspielern viel Glück in der nächsten Spielrunde!"

   

5. Die "Nachfeier" im Restaurant Seehof in Herzogenrath.

    Ach ja, besonderes Lob der "Technik" und dem "Licht" .....:

   

    ..... und einen besonderen Glückwunsch an die drei "Klassenbesten":

   


Die Geilenkirchener Zeitung berichtete in ihrer Ausgabe vom 13. Juli 2011 wie folgt über diese Abschlussfeierlichkeiten .....:

..... und die Stadtzeitung Übach-Palenberg in ihrer August-Ausgabe 2011:

Apropos "Tanzen":

Seit einigen Jahren finden in Zusammenarbeit mit der Tanzschule „Ars Vivendi“ Tanzkurse für die zehnten Klassen statt. Der Anfänger– und Fortgeschrittenenkurs 2011 übt für das Rahmenprogramm der Zeugnisübergabe im Juni 2011. Beliebte Paartänze sind zum Beispiel Discofox, Cha – Cha, Tango und Walzer. Hier einige Eindrücke des Abschlussballs am Ende des Anfängerkurses:


Letzte Änderung: 17. November 2011


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