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Zwei Schülerinnen beschreiben in Originaltexten:

"Am Donnerstag, dem 17. Januar 2013 hatte die Klasse 8 b in den ersten zwei Stunden "normalen" Unterricht.

Nach der ersten Pause gingen wir ins Klassenzimmer und warteten auf zwei AWO-Mitarbeiter, [Herrn Schumann und Herrn Gebhardt], die uns auf die folgenden Tage vorbereiten sollten. Zuerst erklärten sie uns verschiedene Kompetenzbereiche, nämlich Selbstsicherheit, Kommunikationsfähigkeit, Kritikfähigkeit, Konzentration, Motivation, "handwerkliches Geschick", Sorgfalt und Organisation und Teamfähigkeit."

"Danach bekamen wir die Aufgabe, ein neues Produkt auf einem Plakat zu entwerfen und es möglichen Käufern in einem interessanten Vortrag vorzustellen. Es war unwichtig, ob es technisch machbar ist oder nicht. Für diese Aufgabe wurden wir in vier Gruppen eingeteilt. 30 Minuten Zeit hatten wir zur Verfügung, jedoch mussten wir es so machen, dass der Vortrag 5 bis 10 Minuten dauert. Am Ende wurde jede Gruppe bewertet:"








"1. Tag: 24. Januar 2013:
Am Donnerstag, den 24. Januar um 9 Uhr, traf die Klasse im CMC ein. Die Einstiegsrede wurde von Frau Lux gehalten. Wir bekamen einen Fragebogen, wo wir unseren Berufswunsch eintragen und verschiedene Fähigkeiten ankreuzen mussten. Währenddessen wurden wir einzeln zu einem Interview gerufen. Dort mussten wir allgemeine persönliche Daten beantworten. Danach wurden wir von Frau Lux in zwei Gruppen aufgeteilt."




"Die erste Gruppe musste in die Schlosserei, während dessen ging die zweite Gruppe in die Schreinerei.

Die Aufgabe in der Schlosserei:

Zuerst wurde erklärt, was wir machen sollten und wir wurden in Teams aufgeteilt, d. h. zwei Leute mussten zusammen arbeiten. Wir sollten aus Kupfer ein Herz mit Pfeil biegen. Dazu benötigten wir einen Lötstab und Eisen. Zur Verfügung hatten wir 55 Minuten Zeit. Danach hatten die Beobachter unsere Arbeit bewertet. Wir mussten unsere Arbeit auch selbst einschätzen, und zwar mithilfe eines Zahlensystems der Mitarbeiter.

Die Aufgabe in der Schreinerei:

Während dieser Zeit war Gruppe 2 in der Schreinerei. Dort mussten wir einzeln arbeiten und es wurde erklärt, dass wir aus Holzbrettern eine Form nach Wahl sägen mussten. Dazu benutzten wir Laubsägen und Feilen. Zur Verfügung hatten wir 45 Minuten Zeit. Am Ende wurde von den Beobachtern überprüft, ob die Form in den Formenstempel hinein passte, und wir konnten uns wieder selbst bewerten.

Als die zwei Gruppen fertig waren, hatten wir eine Stunde Pause unter Beobachtung. Danach tauschten die Gruppen die Arbeit. Am Ende der Arbeit versammelten wir uns im Aufenthaltsraum und jede Gruppe wurde noch einmal in zwei Gruppen geteilt.

Dieses Mal sollten wir eine Diskussion über Gewalt führen und unsere Meinung sagen. Dabei wurde unsere Kritikfähigkeit getestet. Danach konnten wir erschöpft nach Hause gehen.

2. Tag: 25. Januar 2013:
Am Freitag, den 25. Januar, hatte die 8 b die ersten vier Stunden Unterricht. Danach hatten wir zwei Stunden Pause (...). Um 14 Uhr gingen wir wieder ins CMC.
Gruppe 1 hatte die Aufgabe "Feinmotorik"; während dessen hatte Gruppe 2 den Auftrag, ein Plakat von einem Ortsteil zu erstellen. Bei der Feinmotorik musste man eine dreidimensionale Kirche bauen mit Hilfe eines Cutters, eines Klebers, und am ende konnte man sie ausmalen. Dafür hatten wir 60 Minuten Zeit.
Gruppe 2 hatte die Aufgabe, einen Ortsteil auf einem Plakat zu erstellen und dieses am Ende zu präsentieren. Dafür muss man verschiedene Grundgebäude erstellen, nämlich Rathaus, Schule, zwischen drei Wohnungen auswählen, und neun andere Gebäude, d. h. insgesamt 12. Dann musste man noch einen Zeitungsartikel und eine Präsentation schreiben. Auch hier waren wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Wir hatten für diese Aufgabe 60 Minuten Zeit.

3. Tag: 28. Januar 2013:
Nach der Schule musste die Klasse 8 b um 14 Uhr ins CMC. An diesem Tag sollten wir ein Rollenspiel machen. Es bestand aus einem Interview zwischen einem Manager und einem Bewerber für einen neuen Frontsänger. Als Vorbereitung sollten wir Fragen stellen, die ein Manager fragen könnte. Zwei Personen sollten dann eine Bewerbung zwischen Manager und Bewerber "vorspielen". Nachdem alle fertig waren, wurden alle noch abschließende Fragen zum Assessment beantwortet. Danach gingen wir nach Hause. Und das Assessment war vorbei. Für immer.":

Kim-Hong Huynh/Jaqueline Pauls

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Letzte Änderung: 16. Februar 2013


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