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Die Klasse 8 b in der Kokerei Zollverein, dem Zielpunkt des Geocachings [rechts: "Spaßfoto" - na ja!?]

23. Mai 2013: An diesem Tage ging´s per Bahn nach Essen, und zwar zu einem deutschen Weltkulturerbe, der "Zeche Zollverein", um dort eine Runde "Geocaching" durchzuführen und dabei nicht nur diese besondere Art der "Schatzsuche" kennenzulernen, sondern dabei auch Grundlegendes über das Weltkulturerbe selbst zu erfahren:

"Geocaching, von griechisch „Erde“ und englisch cache „geheimes Lager“), auch GPS-Schnitzeljagd genannt, ist eine Art elektronische Schatzsuche oder Schnitzeljagd. Die Verstecke („Geocaches“, kurz „Caches“) werden anhand geografischer Koordinaten im Internet veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden." [Wikipedia; 12.06.2013]


[Doppelklick vergrößert!]

"Die Zeche Zollverein war ein von 1847 bis 1986 aktives Steinkohlebergwerk in Essen. Sie ist heute ein Industriedenkmal. Gemeinsam mit der unmittelbar benachbarten Kokerei Zollverein gehören die Standorte XII und 1/2/8 der Zeche seit 2001 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Zollverein ist Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur." [Wikipedia; 12.06.2013]

Diese Tagesfahrt war zentraler Punkt einer intensiven Unterrichtsreihe zum Thema "Ruhrgebiet - Strukturwandel in einer alten Industrieregion", welche die Klasse 8 b in den Monaten April bis Juni im Fach Erdkunde durchführte. Unterrichtsreihe und Tagesfahrt wurden geplant und durchgeführt von der Praktikantin und ehemaligen Schülerin Samira Schulz im Zuge ihres Orientierungspraktikums  während ihres Lehramtsstudiums. Die Klasse 8 b und ihr Klassenlehrer danken Frau Schulz gaaaaanz herzlich! :-)

Bildergalerie? Klick auf das folgende Bild!

Das waren die fünf Geocaching-Gruppen .....

                   

..... und das war das "Werkzeug":

Eine Beispielaufgabe gefälligst? Hier ist eine:

"Ihr befindet Euch nun am Casino der Zeche Zollverein, welches im ehemaligen ".........." untergebracht ist. Zur Bauzeit von Schacht XII war es üblich, dass Zechen mit Hilfe von Dampfturbinen ihren eigenen Strom erzeugten. Auf Zollverein verzichtete man darauf und erhoffte sich vom Anschluss an das Stromnetz eine höhere Wirtschaftlichkeit. Das Kesselhaus von Zollverein speiste daher ausschließlich die Kompressoren zur Drucklufterzeugung.
ÜBRIGENS: "Ist die Erde eine Kugel?"
Dass die Erde keine Scheibe ist, bewies der portugiesische Seefahrer Fernando Magellan bei seiner ersten Weltumsegelung im 16. Jahrhundert. Der griechische Forscher Aristoteles war allerdings schon vor 2200 Jahren überzeugt, dass die Erde eine Kugel ist. Die Erde ist aber KEINE Kugel. Die Kugel ist nur eine idealisierte Darstellung der Erde. An den Polen ist die Erde nämlich abgeplattet, so dass man von einem Ellipsoid sprechen muss. So kann man sich die Erdform grob wie einen Fußball vorstellen, auf den man sich daraufsetzt.
Aufgabe:
N
Zählt die Stufen der großen Treppe. Teilt diese Zahl durch 2. Diese teilt ihr wiederum durch 7. Das Ergebnis daraus nehmt ihr mal 8 und teilt es wiederum durch 2.
Zur Überprüfung der Zahl könnt ihr folgende Aufgabe lösen:
Drei Bergleute benötigen drei Tage, um drei Karren Kohle zu fördern. Wie viele Tage benötigt dann ein Bergmann für vier Karren?
E
Um an die Ost-Koordinate zu gelangen, müsst ihr den Lückentext auf der linken Seite vervollständigen und herausfinden, in welchem ehemaligen Gebäude der Zeche das heutige "Casino" untergebracht ist.
Tipp: Ein relativ kleines Schild kann euch bestimmt weiterhelfen! Schaut euch genau um!
Seid ihr an eurer nächsten Koordinate angekommen? Dann macht auf der nächsten Seite weiter...."
[aus einem der Aufgabenbücher von www.schultrip.de]

Der Schatz ist gefunden:


[... und das in der angestammten Heimat von RWE = Rot-Weiß Essen!]


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Letzte Änderung: 12. Juni 2013