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Die Einladung 2013



Das Gruppenfoto 2013

Foto: Gerd Theißen, Geilenkirchen, in höchster Auflösung vorübergehend hier!


Foto: Gerd Theißen, Geilenkirchen

Die AbschlusslehrerInnen 2013


Foto: Gerd Theißen, Geilenkirchen



Die Abschlussklassen 2013

10 a mit Frau Peter - Foto: Gerd Theißen, Geilenkirchen

10 b mit Frau Houben-Viethen - Foto: Gerd Theißen, Geilenkirchen

10 c mit Frau Steinbeck - Foto: Gerd Theißen, Geilenkirchen

10 d mit Herrn Starek - Foto: Gerd Theißen, Geilenkirchen

 

Die Bildergalerien 2013

Bildergalerie 1 - Der Morgengag

Bildergalerie 2 - Die Morgenfeier

Bilder zum Abschluss-Gottesdienst findet man auf den Abschluss-DVDs des Herrn Theißen.

Bildergalerie 4 - Die Abendfeier

Die Abschlussreden 2013

Interesse an der Abschlussrede 2013 unseres Schulleiters Herrn Heinrichs?
Diese finden Sie/findest Du hier als Download und hier im vollen Text:

Guten Abend meine Damen und Herren, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, Kolleginnen und Kollegen, liebe Gäste.

Keine Angst, in diesem Tempo und dieser Lautstärke wird es nicht weitergehen. Die Musik kennen Sie sicher alle: der Soundtrack zu Fluch der Karibik.
Ihr habt den Filmtitel abgewandelt und daraus euer Motto gebastelt: Nach dem Fluch – Ab in die Karibik. Übrigens, ich hörte, es war ein tolle Veranstaltung am Montag. Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön!!! Noch einmal zurück zu eurem Motto. Fluch????? Wie bekomme ich denn da die Kurve zur Schule? Da greifen immer wieder die alten Lehrer-Tricks. Mit Gegenteilen arbeiten!!! Also: Fluch..., na klar Segen!! Wenden wir diesen Trick einmal an.Computer- Fluch oder Segen? Internet: Fluch oder Segen? Handy: Fluch oder Segen? Facebook: Fluch oder Segen? Und Schule: Fluch oder Segen? Bei allem Genannten kann man unterschiedlicher Meinung sein. Wahrscheinlich gilt hier das Motto sowohl … als auch. Der Computer kann sowohl Fluch als auch Segen sein, je nachdem wie man ihn einsetzt. Das Gleiche gilt für das Internet, für Handys oder sogar für Facebook. Wenn man mal an die Hilfsaktionen, koordiniert durch Facebook-Nutzer, bei der letzten Flutwelle denkt, da kann man sicher auch von Segen reden. Und das Gleiche gilt auch für Schule, wobei ich sagen muss, dass Schule für die meisten wohl ein Segen ist und war. Aber für manche (hoffentlich ein verschwindend kleiner Prozentsatz) eben auch nicht. Um bei den Piraten zu bleiben, hier ein Zitat von Jack Sparrow: Jack zu seiner Crew: "Was ist das?" Matrose: "Ein Schlüssel?" Jack: "Nein, viel besser. Das ist die Zeichnung eines Schlüssels. Meine lieben Kameraden, was pflegen Schlüssel zu tun?" Matrose: "Schlüssel .. schließen .. Dinge auf?" Gibbs: "Und was immer dieser Schlüssel aufschließt, darin ist etwas Wertvolles. Also gehen wir los, und suchen, was auch immer dieser Schlüssel aufschließt!" Wir, die Kolleginnen und Kollegen hoffen, dass unsere Schule für euch ein Schlüssel war. Wir hoffen, dass wir in euch etwas aufgeschlossen haben, das wertvoll ist. Ihr habt die Bereitschaft und die Fähigkeit zu lernen entwickelt. In sechs oder mehr Jahren habt ihr ein Maß an Wissen erworben, das euch befähigt, entweder weiterführende Schulen zu besuchen oder ins Berufsleben einzutreten.
Ihr habt die Grundlagen erworben für lebensbegleitendes Lernen, d. h. an diesem Punkt endet euer Lernen nicht, sondern die Weiterbildung und das Lernen wird euer ganzes Leben lang andauern. Dazu gehört, sich in der Muttersprache zielführend äußern zu können, ebenso wie, wenn auch weniger ausgeprägt, in der Fremdsprache. In der Karibik ist übrigens Englisch eine der Hauptsprachen. Last but not least, ihr habt mathematische und naturwissenschaftliche Kompetenzen erworben. Von der Schule werden aber nicht nur fachkompetente Absolventen gefordert, sondern auch Menschen, die gelernt haben, mit anderen umzugehen, die Meinung anderer zu tolerieren und die eigenen Forderungen auch einmal zurückzustellen ,
die leistungsbereit und verantwortungsbewusst sind. Wir hoffen, dass wir den Grundstock für alle diese Fähigkeiten legen konnten und dass ihr euch manchmal erinnert: Ach ja, das haben die uns in der Realschule auch schon immer gesagt.“ Hoffentlich bleiben euch nicht nur die Highlights wie Klassenausflüge, Abschlussfahrten nach Berlin und London in Erinnerung, sondern auch Lehrerinnen und Lehrer, die euch sowohl mit viel Verständnis aber auch mit einem guten Maß an Konsequenz begleitet haben. Sehr geehrte Eltern, auch für Sie ist heute ein wichtiger Tag. Es geht ein wesentlicher schulischer Abschnitt für Ihre Kinder zu Ende, der den Grundstock für die weitere Ausbildung gelegt hat. Also zuerst einmal ein Zeitpunkt zum Durchschnaufen und Luftholen. Sie haben zu Hause unsere Arbeit unterstützt, vielleicht auch so manches Mal gegen die Widerstände Ihrer Kinder kämpfen müssen und viel Durchhaltevermögen gezeigt, damit es zu diesen erfolgreichen Abschlüssen kommen konnte. Danke, dass Sie uns unterstützt haben. Danke auch an die Elternvertreter unter Ihnen, die viele Jahre in den Gremien als Klassenpflegschaftsvorsitzende und als Mitglieder der Schulpflegschaft, der Fachkonferenzen und der Schulkonferenz mitgearbeitet haben. Schule funktioniert nur, wenn Lehrer, Eltern und Schüler an einem Strang ziehen.
An alle Kolleginnen und Kollegen ein ganz besonderer Dank. Sie haben das gemeinsame Ziel immer im Auge behalten, Widerständen getrotzt und auch schwierige Situationen gemeistert. Mein Dank geht an Sie alle für Ihren Einsatz, für Ihr Durchhaltevermögen und für Ihre Konsequenz, besonders natürlich an die Klassenleiterinnen und Klassenleiter, die die Entwicklung dieser jungen Menschen in einem nicht ganz einfachen Alter begleitet haben.
Am heutigen Tag freuen wir uns gemeinsam, dass aus den Kleinen, die schüchtern und unsicher vor sechs Jahren hier begonnen haben, selbstbewusste, junge Erwachsene geworden sind. Zum Schluss noch einige Fakten: 106 Schülerinnen und Schüler haben den Mittleren Bildungsabschluss erreicht,
52 von ihnen, das sind 48,1 % mit dem Qualifikationsvermerk, der sie zum Besuch der gymnasialen Oberstufe berechtigt. Mit diesen Abschlüssen in der Hand werdet ihr jetzt den Anker lichten, und euch auf den Weg machen. Dabei werdet ihr nicht nur durch ruhiges Fahrwasser segeln, sondern unterwegs werdet ihr auch in Stürme geraten, Klippen umschiffen, Flauten erleben, so dass ihr das Gefühl habt: „Nichts geht mehr.“ Wir wünschen euch, dass, wenn ihr in Untiefen geratet, ihr einen Lotsen findet, der das Gewässer kennt und euch unterstützt. Wir wünschen euch, dass ihr einen neuen Hafen findet, wo ihr den Anker werfen könnt."

Die Abschlussrede stellvertretend für seine Mitschülerinnen und Mitschüler hielt im Abschlussjahr 2013 natürlich der Schülersprecher Sammy Tran aus der Klasse 10 b


(zum Download dieser Rede geht´s in Kürze hier):

"....."

  

Der Zeitungsbericht 2013

Aus der Geilenkirchener Zeitung vom 16. Juli 2013, S. 17 [Anklicken vergrößert zum besseren Lesen!]:

Vorübergehend im Netz: Gruppenbild in höherer Auflösung hier!

Letzte Änderung: 15. September 2013

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