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2014 - Abschlussfahrt der 10b nach Hamburg an der Nordseeküste
(08. bis 12. September 2014)

Im September 2014 machte sich die Klasse 10 b ca. 470 km auf Richtung NO zur größten Hafenstadt Deutschlands und zur zweitgrößten Europas, nach Hamburg:


Und wie es weiterging, zeigt dieses Bild:

Unser weiblicher Gast aus Hamburg; weiter unten dazu mehr!

Unter der Leitung von Klassenlehrer Burkhard Krystof und Assistenz von Sabine Steinbeck ging es am nicht all zu frühen Montagmorgen gegen 10.00 Uhr mit etwas mehr als einer Stunde Verspätung Richtung "Hamborg", wie Hamburg auf Niederdeutsch heißt, welches am gleichen Abend nach reibungsloser Fahrt gegen 18.00 Uhr erreicht werden sollte (Rückfahrt: Start Hamburg am 12.09. gegen 7.50 Uhr - Ankunft in Übach-Palenberg gegen 15.30 Uhr).

Hin- und Rückfahrt verliefen in absoluter Ruhe, hier kurz in Stichworten:

Hinfahrt: Abfahrt gegen 10.00 Uhr, über A46 und A57, weiterer Verlauf wegen intensivster Gespräche vollkommen aus dem Blick geraten .....; Ankunft gegen 18.00 Uhr.
Rückfahrt: Abfahrt gegen 7.50 Uhr über A7, dann A2 und später A1 mit zwei großen Pausen in 30890 Barsinghausen (A2; Abfahrt Bad Nenndorf; gegen 10.30 Uhr; hmmmh, Mc Donald´s zum zweiten Frühstück ....., na ja!) und in 44289 Dortmund-Lichtendorf (A1; BAT Lichtendorf-Nord; gegen 12.45 Uhr; erst "Sanifair", dann Durchschnitts-Kaffee an zunächst schmutzigem Tisch ..... auch lecker!); Ankunft gegen 15.30 Uhr.

Unser Programm (pdf-Download, ca. 1.1 Mb) und die dazugehörige Elterninformation (pdf-Download, ca. 50 kb):

1. Tag:

1.1 Hinfahrt (s.o.)

1.2 "Eroberung" der Zimmer, viel unproblematischer als gedacht:

Zimmer 201: Andrea, Eleonora, Eva, Jaqueline, Kim, "Leo", Naomi, Roxana;
Zimmer 220: Frau Steinbeck;
Zimmer 301: Anna-Lena, Damaris ("Diabetes"*), Donika, Gina, Isabell, Jette, Lea;
Zimmer 302: Aaron, Dominic, Emre, Lukas, Marco, Ozan, Umut;
Zimmer 303: André, Harvey, Nico, Nils, Viktor;
Zimmer 306: Herr Krystof;
Zimmer 307: Der Busfahrer.

* Dieser Ersatzname darf vom Klassenlehrer nur benutzt werden, wenn er aufgrund zunehmenden Alters den richtigen, wirklich schönen Vornamen vergisst; kritische Stimmen antworten: ... also fast immer!

Elbtunnel Für`s Hotel!

1.3 Gemeinschaftliches Abendessen

1.4 Der Altona-Balkon - Erste Impressionen aus dem abendlichen Hamburg:

André, Emre und Viktor schreiben dazu:
"Als wir am Montagabend den Altona-Balkon betraten, eröffnete sich uns ein phänomenal fantastischer Ausblick auf den Hamburger Hafen: Kräne, Hafenarbeiter, Container, schöne Gebäude und die vom wundervoll reflektierenden Abendlicht glänzende Elbe, die alles andere in ihrer Pracht untergehen ließ. Herbstlich rot-gelb scheinende Lichter zierten den Himmel und verwandelten den Ausblick in ein wundervolles Abendspiel, welches einem Polarlicht nahe kam. Beim bloßen Anblick dieses einzigartigen Abendschauspiels fühlte man sich so richtig winzig. Trotzdem wurden unsere Geister mit Frieden erfüllt, der einen erstummen und an nichts anderes denken ließ als an den rosenrot verzauberten Abendhimmel. Für viele von uns war das die wohl rührendste Erfahrung im Hinblick auf Aussichten, die sie bis zu diesem Spektakel je erlebt hatten.
     Hier kurz drei Aussagen von Beteiligten:
Viktor: Es war schön, weil die Hamburger Hafenstadt und die Skyline bei Anbruch der Nacht herrlich anzuschauen waren.
Emre: Vom Altona-Balkon hatte man einen genussvollen Ausblick auf den Hamburger Hafen, was mich sehr erfreute, weil ich so etwas zum ersten Mal gesehen hatte.
André: Mein Herz wurde vom erstaunlich beeindruckenden Anblick der Hamburger Skyline warm geküsst, jede Sekunde wurde plötzlich so lebenswert, den erstrebenswerten Frohgemut danach konnte ich mit heimbringen und auch meine Mitmenschen damit erfüllen." [Boss Bollig, Lakai Emre, King Contzen; Bolle, Du solltest Dichter werden .....]

"Titanic" reloaded!

2. Tag:

2.1 Stadtrundfahrt - Kreuz und quer durch eine Hafenstadt:

Harvey, Marco und Umut erinnern sich so:
"Am 2. Tag unserer Abschlussfahrt bereiteten wir uns für eine schöne Stadtrundfahrt vor. Mit unserem nicht immer pünktlichen Busfahrer fuhren wir zu einer zentralen Bushaltestelle in der Hamburger City und holten unseren "Stadtrundfahrer" Matthias ab. Die erste Stunde unserer Stadtrundfahrt war sehr intensiv und interessant. Wir fuhren mit dem Bus an der Alster vorbei bis hin zur Reeperbahn. Unser Weg führte uns ebenso durch das "Reichenviertel", wo auch die bekannten Stars wie Jil Sander oder Udo Lindenberg stationiert waren/sind. Doch es dauerte nicht lange, bis die ersten Personen der hinteren Reihe einschliefen. ;-)
     Die anfangs recht schöne Rundfahrt wurde mit der Zeit etwas langweilig. Sie dauerte eindeutig zu lang. Nach einiger Zeit legten wir eine längere Pause ein und besuchten dabei den "Hamburger Michel", die berühmteste Kirche der Stadt. Diese war wiederum sehr interessant. Nach Ende der Stadtrundfahrt wurden wir "freizeitlich" tätig, indem wir in die "Shoppingmeile" spazierten. Insgesamt fanden wir die Rundfahrt amüsant, spaßig und informativ." [Umut (Swag) Ögütcü, Marco (Ninja) Ulrich und Marc-Harvey (Sven Ochsenknecht) Gonzales-Brinkhoff]

2.2 Chocoversum - Süß, informativ und verführerisch!:

Jette, Lea und Ozan schwärmen rückblickend:
"Am dritten Tag unserer Abschlussfahrt besuchten wir das Chocoversum, welches ein sehr verführerisches, süßes und informatives Erlebnis war. Wir konnten unseren Geruchssinn auf die Probe stellen, indem wir verschiedene Gewürze erschnüffelten. Außerdem erfuhren wir dort viel über die Herkunft und die Herstellung der verschiedenen Schokoladensorten. Unter anderem erfuhren wir, wie viele Schokoladentafeln man aus Herrn Krystof machen könnte (Es waren eine Menge, nicht böse gemeint, wir lieben unseren Klassenpapi!).
     Uns wurde gezeigt, wie lange man braucht, um die perfekte Schokolade herzustellen; dabei durften wir an jeder Station eine kleine Kostprobe zu uns nehmen. Nachdem wir erfahren hatten, wo die Schokolade ursprünglich entstanden ist und was sie alles beinhaltet, durften wir unsere eigene Schokolade kreieren und herstellen. Das war nicht nur für uns Schülerinnen und Schüler ein großer Spaß, sondern auch für die Lehrerin und den Lehrer. Zum "Verzieren" standen Süßigkeiten, aber auch Gewürze, wie z. B. Chili, Pfeffer und Salz, zur Auswahl.
     Im Allgemeinen war der Besuch des Chocoversum eine tolle Besichtigung, die uns allen viel Spaß machte; durch das Chocoversum lernten wir viel über Herkunft und Herstellung von Schokolade. Es ist einen Besuch wert, egal, ob für Jung oder Alt. Die Klasse 10 b der Realschule Übach-Palenberg auf jeden Fall war begeistert."

3. Tag:

3.1 Flughafen Hamburg - Eine Stadt startet durch mit Punktlandung
     (oder: "Pfeffer und Tomatensaft")

Aaron, Nico und Nils beschreiben wie folgt:
"Am 10. September 2014 fuhren wir, die Klasse 10 b, auf unserer Abschlussfahrt in Hamburg zum Flughafen. Dort hatten wir zwei verschiedene Programmpunkte: 1. Eine Modelllandebahn und 2. eine einstündige Rundfahrt über den Flughafen. Alle waren sehr aufgeregt, über das Flughafengelände fahren zu können, obwohl sie wussten, was auf sie zukommt.
     In den nächsten beiden Texten kann man lesen, was wir dort machten.
Am Hamburger Flughafen sahen wir unter anderem auch eine Miniaturlandebahn. Auf dieser Landebahn wurde uns erklärt, was alles passieren muss, ehe ein Flugzeug landen bzw. abheben darf. In dieser Miniaturansicht des Flughafens wurde uns jedes einzelne Gebäude erklärt und demonstriert, was dieses Gebäude "tun muss" bzw. wofür es dem Flughafen dient.
     Am Anfang der Flughafenrundfahrt mussten wir alle durch eine Sicherheitskontrolle, damit keine Waffen, Bomben oder ähnliches mit auf das Gelände kommen konnten.  Danach stieg die ganze Klasse in einen Bus, mit dem wir dann eine einstündige Rundfahrt durchführten; vorbei an allen Terminals, Flugzeugen usw. Abschließend möchten wir sagen, dass die Rundfahrt eines der vielen Highlights in Hamburg darstellte."

"Zwischendurch" 1: Die Stadt Hamburg - Rund um die Binnenalster:



3.2 Panoptikum - Auf Tuchfühlung mit berühmten Menschen:

Andrea, Eleonora, Jaqueline und Kim schildern ihre Gedanken:
"Am Mittwoch besuchten wir, die Klasse 10 b, das Panoptikum. Als erstes wurden uns Verhaltensregeln und Entstehungsgeschichte erklärt. Im Jahre 1879 wurde das Panoptikum in Hamburg am Spielbudenplatz als eines der ersten Wachsfigurenkabinette in Deutschland gegründet. Die Kosten einer Wachsfigur liegen bei ungefähr 200 000 €, ihre Herstellung dauert um die ein bis zwei Jahre. Für die Herstellung benötigt man ein Metallskelett, Ton, Gips, menschliches Echthaar, heißes Wachs, Kleidung und Ölfarbe, um das Ganze realer wirken zu lassen.
     Das Wachsfigurenmuseum umfasst drei Etagen, die mit Drehtreppen verbunden sind. Auf jeder Etage befindet sich eine Vielzahl von Wachsfiguren aus den verschiedensten Themenbereichen:
Politik: Angela Merkel, Barack Obama, Konrad Adenauer, Willy Brandt;
Geschichte: Adolf Hitler, Benito Mussolini, Martin Luther, Napoleon, Karl der Große;
Prominente: Lena Meyer-Landrut, Angelina Jolie, Madonna, Beatles, Michael Jackson, Robbie Williams;
"Rekord"-Menschen: der dickste Mann der Welt, die größte Frau der Welt, drei Menschen mit schlimmen
     Behinderungen (Bill Ducks, der dreiäugige Mensch; der Nashorn-Mann; Edward Mordake, der zwei Gesichter
     hatte);
Sonstiges: Harry Potter, der Papst, Albert Einstein, Beethoven.
Fazit: Das Panoptikum in Hamburg ist für den einmaligen Besuch durchaus sehenswert. Ein weiterer Besuch erscheint uns persönlich aber nicht lohnenswert, weil man schnell alles gesehen hat und deshalb die Spannung schnell nachlassen könnte. Natürlich besteht die Möglichkeit, dass in der Zwischenzeit neue Figuren dazu kommen, aber wir denken, dass ein weiterer Besuch nicht nötig ist."

Wa Vitali, da staunst`e!?

"Zwischendurch" 2: Die Stadt Hamburg - Rund um die Reeperbahn [aber nur die "jugendfreie"]:




                                         

3.3 Rocky - Box-Musical an der Reeperbahn tags um halb sieben:

Anna-Lena, Donika und ... Mensch, wie heißt die denn nochmal, Diabetes, nein, Damaris sind folgendermaßen begeistert:
"Am 10. September 2014 auf Abschlussfahrt in Hamburg besuchten wir die Rocky-Vorstellung um 18:30 Uhr im Operettenhaus auf der Reeperbahn.
     Bevor wir auf Klassenfahrt gefahren waren, schauten wir uns in der Schule den Basis-Film an, um mit Vorwissen in das Musical gehen zu können. Der Film hatte die Klasse aber nicht überzeugt; deshalb hatten wir nicht so große Erwartungen an das Musical.
     Doch das Musical bewies uns genau das Gegenteil. Es war liebevoll gestaltet mit viel Musik (- klar! -), die Szenen kamen realistisch ´rüber, und die Emotionen waren ebenfalls gut dargestellt.
     Unserer Meinung nach berührten manche Szenen das Publikum sehr stark; am besten fanden wir die letzte Szene, als der Boxring mitten in das Publikum fuhr. Gänsehaut pur!
     Leider durften wir während der Vorstellung keine Fotos machen. Die Schauspieler sahen aber gut "gemacht" aus, mit starker Ähnlichkeit zu den "echten" Schauspielern [aus dem Film].
     Das Musical "Rocky" war ein voller Erfolg; nur weiter zu empfehlen!"

Die 3 Lehrpersonen nachher zu "Schweinske"!

3.4 Hamburg 2014 - Wiedersehen mit einem lieben Menschen:

Der Klassenlehrer ist immer noch begeistert und richtet folgende Worte an seine 10 b:
          "Der "weibliche Gast", der weiter oben Erwähnung fand, heißt Katrin H. und ist Abteilungsleiterin für die Sekundarstufe I (Klasse 5 bis 10) an der Katholischen Schule Harburg und gleichzeitig Klassenlehrerin der 7 a.
          In der Zeit von Februar 2001 bis Januar 2003 war Katrin Lehramtsanwärterin an unserer Realschule in Übach-Palenberg. In dieser Zeit arbeiteten Katrin und ich sehr intensiv zusammen, und dies nicht nur schulisch im Mathematikunterricht meiner damaligen Klassen 9 b (2001/2002) bzw. 10 b (2002/2003), sondern auch bei vielen Gelegenheiten rechts und links vom eigentlichen Unterricht, wie Tagesfahrten (Essen, Stuttgart etc.), Abschlussfeiern (2001 und 2002) und anderer festlicher Ereignisse; unvergessen ist auch die Abschlussfahrt 2002 nach Prag mit eurer Vor-Vorgänger-Klasse 10 b damals im September 2002. Wie ihr seht, haben Katrin und ich verdammt viel zusammen unternommen; wir beide haben in dieser Zeit viel voneinander und miteinander gelernt.
          Viel wichtiger aber war die Tatsache, dass wir auch privat so manche Stunde verplauderten, so manchen Tee miteinander tranken. Nach Katrins schmerzlichem (- für mich, für sie, für die damalige 10 b! -) Weggang Ende Januar 2003 sind wir beide stets in Kontakt geblieben, anfänglich per Besuch und Gegenbesuch, später dann per Telefon, SMS, Mail und "Whapps", per Wort, Bild und Ton. Wir hatten uns aber viele Jahre nicht persönlich gesehen; knapp 500 km Entfernung sind da nicht ohne!
          So war es für Katrin und mich nach eurer Entscheidung, die Abschlussfahrt nach Hamburg gehen zu lassen, sonnenklar, sich anlässlich dieser Fahrt endlich einmal wiederzusehen. Geplant, gesagt, getan. Für mich war es einfach ein wunderbarer Augenblick, "meine" "alte", aber doch so unverschämt jung gebliebene "Referendarin" Katrin nach so langer Zeit lang und kräftig umarmen zu dürfen. Danke dafür und den gemeinsamen Nachmittag und Abend; und im Namen meiner 10 b auch vielen Dank für die Unterstützung rund um die Vorbereitung des Rocky-Musicals. Ciao, Katrin!"

4. Tag:

"Zwischendurch" 3: Die Stadt Hamburg - Rund um die City Altona:


                        
                    

4.1 Der Hamburger Hafen - Drehtor zur Welt:

Dominic, Lukas und Roxanna meinen:
"Während unseres Aufenthaltes in Hamburg besichtigten wir unter anderem den Hamburger Hafen, welcher enorm groß ist. Bei unserer Hafenrundfahrt konnten wir eine vielfältige Anzahl von Booten/Schiffen begutachten, beispielsweise Motorboote, Segelschiffe, Kriegsschiffe, Fähren und Schiffe zum Transportieren der vielen Container.
     Unsere Aufmerksamkeit galt jedoch nicht nur den Schiffen, sondern auch den vielen Gebäuden, die die Elbe umgaben. Diese Bauwerke waren auf ihre ganz eigene Art alle etwas Besonderes. Es gab Gebäude, deren Außenfassade bis auf ein paar Ausnahmen ausschließlich aus Glas bestanden und andere, die bereits viele, viele Jahre alt waren.
     Bedauerlicherweise blieb uns der Anblick der Speicherstadt verwehrt. Es war ziemlich kalt auf dem Wasser und im Wasser war es vermutlich noch kälter, welch ein Glück, dass man sich auf den Boden setzen konnte, denn die Wärme des Schiffsmotors war angenehmer, als man dachte.
     Auch der Kapitän machte auf uns einen positiven Eindruck, da er stets alles genauestens erklärte; außerdem hielt er mit seinen Witzen alle bei bester Laune.
     Man kann sagen, dass sich die Hafenrundfahrt sehr gelohnt hat und durchaus empfehlenswert ist. Wir denken, es hat dem größten Teil der Klasse sehr gefallen."

Selfie mit Hin"t"ernissen!

4.2  Hamburg Dungeon - Wirklich gruselig!?:

Hier fassen Eva, Isabell, Leo und Naomi wie folgt zusammen:
"Vor dem Betreten des Hamburger Dungeon lagen die Nerven blank. Einige zweifelten daran, das Dungeon betreten zu können. Unsere Lehrer wurden in den Pranger gesteckt, die Schüler versammelten sich darum herum, und dann wurde das Foto für die Ewigkeit geschossen [siehe unten!].
     Die erste Station bestand darin, dass eine Mitschülerin ausgewählt wurde und mit einem einfachen Knopfdruck entscheiden musste, ob wir unter einer Falltür sterben sollten oder die nächste Station bewältigen durften. Von da aus gingen wir von Station zu Station. Jeder Raum hatte ein eigenes Handlungsthema. Bei einer anderen Station z. B. mussten wir den Weg durch ein Spiegellabyrinth in den nächsten Raum meistern. Dort wurde uns von einem "gruseligen" Mann etwas über die Pest erzählt. Außerdem durfte ein Schüler als Assistent ein durch die Pest verseuchtes Opfer sezieren. Es war leider kein echter Mensch! :-)
     Zum Abschluss fuhren wir entweder mit einer Wasserbahn oder fielen per freiem Fall dem Ende des Dungeon entgegen; wobei der freie Fall freiwillig war. Am Ende kamen wir doch noch alle "heile" aus der Sache ´raus."

"Zwischendurch" 4: Die Stadt Hamburg - Rund um das Rathaus:


4.3 Gemeinschaftliches Abendessen bzw. die Besprechung des letzten Abends:

5. Tag:

5.1 Rückfahrt (s.o.)

An dieser Stelle vorübergehend (bis 31.12.2014) ein paar Fotos in guter Qualität zum Download:



Klassenfotos der 10 b vor der Abfahrt kurz vor 9 Uhr am 8. September 2014

Klassenfotos der 10 b vor dem Betreten des Hamburg Dungeon am 11. September 2014

Was empfiehlt die mitgereiste Lehrerschaft aus dem "kulinarischen" Hamburg?

1. Das "Roatan", karibisches Restaurant, Fischmarkt 4 in St. Pauli, aber nicht ganz billig:
   
2. "A Casa do Benfica" in der Rambachstr. 10 im "Portugiesen-Viertel" Hamburg-Neustadt mit
    preiswertem, leckerem Mittagstisch ... ... nicht nur sie ... war
    zufrieden.
3. Das Eiscafe "L`Italiana Gelateria" in der Europa-Passage,
    Ballindamm 40: teuer, aber lecker: .
4. Nack leckerem Essen jeglicher Art: zurück zum Hotel mit dem "HVV", dem Hamburger  
    Verkehrsverbund, entweder mit der "Hamburger Hochbahn-AG" oder der S-Bahn     
    .
 

Die Hansestadt Hamburg hat ein lustiges, aber modernes "Mülleimersystem"!

Letzte Änderung: 16. Oktober 2014

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