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2014 - Abschlussfeier am 20. Juni 2014:
Wir waren unschuldig und bekamen 10 Jahre ...

                   

Die Einladung 2014


[Gestaltung der Einladungskarte: Weronika Wiesnewska (10 b); Annabelle Schier (10 c)]

Das Gruppenfoto 2014


[Dieses und weitere Gruppenbilder in hoher Auflösung dann nach dem 20. Juni 2014 auf Anfrage
unter krystof-herz@t-online.de oder auf der Foto-DVD]



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Die Bildergalerien 2014

Hier die Bildergalerien, allerdings nur in niedriger Auflösung; Bilder in höherer Auflösung auf Anfrage (s.o.!) oder später ggf. auf einer Abschluss-DVD:

Bildergalerie 1 - Der Morgengag

Bildergalerie 2 - Die Morgenfeier

Bildergalerie 3 - Der Gottesdienst, nur wenn man mir Bilder zukommen lässt.

Bildergalerie 4 - Die Abendfeier

Bildergalerie 5 - In der Luna-Lounge, nur wenn man mir Bilder zukommen lässt.

Die Eintrittskarten:

Die Abschlussreden 2014


Interesse an der Abschlussrede 2014 unserer stellvertretenden Schulleiterin Frau Hanrath?
Diese finden Sie/findest Du hier. 


Die Abschlussrede stellvertretend für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler hielt im Abschlussjahr 2014 die stellvertretende Schülersprecherin Esra Türkoglu aus der Klasse 10 c:

"Ich begrüße Sie noch einmal ganz herzlich zu unserem Abschluss. Wir sind am Ziel, die Lehrer sind am Ende. Wir sind heute hier versammelt, um unseren Abschluss zu feiern. 10 Jahre Schule haben wir nun schon hinter uns. 10 Jahre voller neuer Gesichter. 10 Jahre voller neuer Freunde, Mitstreiter und Gegner. 10 Jahre haben wir gelernt, gute und schlechte Noten geschrieben. Und sechs dieser zehn Jahre haben wir auf dieser Schule verbracht. Für viele von uns war die Schule ein Ort, wo man neue Freunde getroffen hat, gequatscht, gelästert, sich gelangweilt und Spaß gehabt hat.
          Doch ab einem gewissen Zeitpunkt haben wir alle bemerkt, dass hier der Ernst des Lebens anfängt. 2008 kamen wir als Fünftklässler, wie kleine Raupen, an diese Riesenschule. Alles sah so neu, groß, voll und unbekannt aus. Überall so viele neue Menschen. Lehrer und Schüler, mit denen wir uns nicht vorstellen konnten, sechs Jahre zu verbringen. Wir wurden damals von den ersten Klassenlehrern Herrn Mitschke, Frau Peterek und Frau Feusthuber empfangen und in die Klassen geführt. Das war der Beginn einer Reise voller Höhen und Tiefen, voller Tränen und Wutausbrüchen, voller Lernen und Schreiben, voller Lachen und Spaßhaben. Der Anfang war noch etwas holprig. Wir verliefen uns, kamen teilweise nicht zurecht. Hatten Respekt vor uns so groß erscheinenden Zehntklässlern. Wir waren alle ein bunt zusammengewürfelter Haufen voller Jungen und Mädchen, die sich im Laufe der Jahre zu einer harmonischen Klassengemeinschaft entwickelt haben.
          Klar gab es immer Gruppierungen, Beliebte und Unbeliebte, Außenseiter und Streber. Doch wir waren stets eine Klasse und irgendwann haben wir halt gemerkt, dass jeder seine Ecken und Kanten hat, doch jeder gehörte dazu. Am Ende haben die Lehrer endlich erreicht, was sie wollten, wir haben es geschafft, aus du, ich und ihr, ein Wir zu werden. Diese Zeit ging so unglaublich schnell vorbei. Die Fünftklässler wurden immer kleiner, und wir wurden teilweise selbst Paten und kamen in die 10. Klasse. Und nun sind wir hier und sind kurz davor, unseren Abschluss in den Händen zu halten. Die Schule ist uns so vertraut geworden. Die große neue Schule, voller unbekannter Gesichter, ist zu einem Gebäude geworden, was uns fast so vertraut ist, wie unsere eigenen vier Wände.
          Wir haben uns alle Ziele gesetzt. Unterschiedliche Ziele, wie einfach nur diese zehn Jahre zu überstehen, den Realschulabschluss mit oder ohne Qualifikation zu schaffen; und ich glaube, die meisten haben ihr Ziel erreicht. Und darauf können wir richtig stolz sein ! Stolz, dass wir so viel gelernt haben. Stolz auf die Arbeit, die wir geleistet haben. Stolz auf uns und die zehn Jahre, die wir geschafft haben.
          Wir haben uns in dieser Schulzeit immer über die Lehrer aufgeregt. Immer gab es etwas auszusetzen, bei manchen mehr, bei manchen weniger. Doch insgeheim wissen wir, dass sie nur ihren Job machen und es gut meinen. Und immerhin haben sie dafür gesorgt, dass wir jetzt hier sitzen. Ich glaube, jetzt sind wir an der Reihe, um uns bei den Lehrern zu bedanken.
          Liebe Lehrerinnen und Lehrer. Danke für die Kraft, die Sie uns immer wieder gegeben haben. Danke für die Ausdauer, mit der Sie uns immer weiter unterrichtet haben. Danke für die Geduld, die sie mit uns hatten, obwohl manche Menschen schon längst einen Nervenzusammenbruch erlitten hätten. Danke für die Hartnäckigkeit und Strenge, deren nutzen wir erst jetzt erkannt haben."

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Das Abschluss-T-Shirt 2014


 



Der Zeitungsbericht 2014

Aus der Geilenkirchener Zeitung vom 28. Juni  2014, S. 20:


[Anklicken vergrößert zum besseren Lesen!]



SchülerInnen-Listen

Letzte Änderung: 30. Juni 2014


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