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Extremismus-Beratung
 

Zum Beispiel:

Hin&Weg.sehen - "Ein Theaterstück für Zivilcourage und gegen rechte Gewalt, ab 15 Jahren" [www.theater-spiel.de]

Selbstverständlich spielt die Aufklärung und Beratung in Bezug auf extremistische Tendenzen jeder Art eine wichtige Rolle nicht nur, aber besonders in unserem Geschichts- und Politik-Unterricht.

Dem zu Folge ist die Schulgemeinschaft bestrebt, auf erfolgreiche Modelle außerhalb des eigenen Schullebens zurück zu greifen.

"Vorbeugend gegen Rechtsextremismus und Fremdenhass wurde daher am Mittwoch, dem 22. Januar 2014, hier bei uns an der Realschule das Theaterstück  " Hin und Weg sehen " aufgeführt.
     Das Jugendamt des Kreises Heinsberg erhält jährlich Gelder für die Aufklärung der Jugendlichen gegen RECHTS. Frau Hocks vom Jugendamt organisierte zusammen mit der Beratungslehrerin Maria Humberg das Stück für unsere Klassen  9 und 10.
     Das Theaterensemble "Theaterspiel" aus Witten spielte überzeugend, unsere Schülerinnen und Schüler fanden es laut Umfrage sehr informativ und wichtig. Die Problematik des Rechtsextremismus und des Fremdenhasses wurde  in dem Drei-Personen-Stück sehr tiefgründig dargestellt.
     In einem Nachgespräch mit den Schauspielern wurden Fragen geklärt und die Schauspielerinnen und Schauspieler berichteten von Erfahrungen mit der Aufführung ihres Stückes.
     Anschließend hatten die Klassen Gelegenheit, mit ihren KlassenlehrerInnen die Thematik zu diskutieren.
     Großes Lob an das Theaterensemble! Die SchülerInnen würden sich beim nächsten Mal einen Projekttag für dieses Thema wünschen. Über diese Anregung wird das Lehrerkollegium sicher nachdenken." [Maria Humberg]

Schulmaterialien zu diesem Theaterstück gibt´s übrigens hier!



"Inhalt: Sem und Juli waren füreinander bestimmt, doch dann ist alles anders gelaufen. Beide suchen ihre Heimat in unterschiedlichen Lagern: Juli rutscht in die rechte Szene ab, Sem bleibt bei seinen Freunden mit Migrationshintergrund. So liegen ihre Cliquen miteinander im Clinch: Verletzungen, Mobbing und Vorurteile bestimmen ihren Alltag. Rechtsradikale Schläger und deren menschenverachtendes Gedankengut lassen die Situation immer weiter eskalieren. Während Sem und seine Freunde um ihr Leben fürchten, denkt Juli immer noch, dass sie für die rechte Sache kämpft. Bis sie schmerzlich erkennen muss, dass Rechts nicht Recht ist. Nah am echten Leben, zeigt dieses Stück die Folgen falscher Ideologie auf und ermutigt, Zivilcourage zu zeigen." [www.theater-spiel.de]


www.theater-spiel.de


[GZ vom 31. Januar 2014; Klick vergrößert!]


www.theater-spiel.de

Letzte Änderung: 02. März 2014


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