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An der Städtischen Realschule Übach-Palenberg unterrichten zurzeit vier KollegInnen das Fach Geschichte:

Herr Gemünd, der als weitere Fächer z. B. Deutsch und Praktische Philosophie unterrichtet,

Frau Houben-Viethen (Deutsch, Katholische Religion ...),

Herr Szymanski (Katholische Religion) und

Frau Vieth (Englisch).

Hier ein Beispiel aus dem Geschichtsunterricht des Schuljahres 2010/2011:

"Rechtsextremismus - Nein, danke!

Wir, die Klasse 9 a, besuchten am Freitag, den 27.5.2011, eine Ausstellung gegen Rechts-extremismus der Friedrich Ebert Stiftung, die in der Willy Brandt Gesamtschule stattfand.

An diesem Tag behandelten wir dieses Thema im Rahmen unseres Geschichtsunterrichtes gemeinsam mit Frau Houben-Viethen.

Diese Ausstellung, die von Gesamtschülern geleitet wurde, war in verschiedene Rubriken unterteilt,
die allesamt über Rechtsextremismus informierten, wie z. B. „Rechtsextreme Einstellungen und
Verhaltensweisen“.

Das Ziel war es, uns zu zeigen, dass Rechtsextremismus ein aktuelles Thema ist und jeden betrifft. Es wurde verdeutlicht, wie wichtig es ist nicht weg zuschauen, vor allem, da es um gleichwertige Menschenleben geht.

Außerdem bringt es nichts , den Rechtsextremismus zu verharmlosen, da sich Ausländer nicht nur
körperlich verletzen lassen müssen, sondern sich auch seelisch mit Parolen wie „Ausländer sind
kriminell!“ konfrontiert sehen.

Die Ausstellung ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen, weil sie verständlich war und man die Augen geöffnet bekommt, nie wegzugucken."

Anna Belthle, Christina Greiner, Romina Kapfenberger, Kathrin Meyer

"Unsere Klasse und somit auch wir "6" haben am Freitag, den 27.05.2011, in der Gesamtschule an einem Workshop gegen Rechtsextremismus teilgenommen.

Wir haben viel erfahren und gelernt, wie zum Beispiel:

            ¿   Die Gefahren für Demokratie und Menschenrechte.

            ¿ Ursachen des Rechtsextremismus und Gegenstrategien.

            ¿ Die „Neue Rechte“.

            ¿ Entwicklung rechtsextremer und rechtsgerichteter Organisationen in NRW.

            ¿ Die rechtsextreme Jugendszene.

            ¿ Was tun gegen Rechtsextremismus?

Und vieles mehr.

Dieser Workshop wurde von der Friedrich-Ebert-Stiftung organisiert, um den Kindern und Jugendlichen zu erklären, wie schnell man in die rechtsextreme Szene abrutschen kann.

Unter Anderem will man den Schülern/Schülerinnen die Augen öffnen und zeigen, dass alle Menschen gleich viel wert sind, ob Ausländer oder nicht.

Wir können diesen Workshop nur weiterempfehlen, da wir jetzt sehr viele Informationen bekommen haben und man uns überzeugt hat, gegen den Rechtsextremismus zu handeln.

Seid auch Ihr dabei!

(Falls Fragen, wir sind für Euch da! J)"

Nadine Ahrens, Pascal Hillemacher, Leonarda Iacono, Catrin Peters, Nicole Schmidt, Alexander Tkatschew


Letzte Änderung: 03. Juni 2011


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