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Die Fachschaft Biologie besteht an unserer Schule aus folgenden KollegInnen:

Petra Hanrath

Sabine Steinbeck

Gisela Thelen-Graß (Fachvorsitzende)

Die SchülerInnen haben daher in ihrer Schullaufbahn an unserer Schule in der Regel den Vorteil, von mehreren Fachkollegen unterrichtet zu werden, wobei sie ein breites Spektrum unterschiedlicher Schwerpunkte und Methoden erfahren können.

Biologie, Chemie und Physik können als naturwissenschaftlicher Schwerpunkt in der Klasse 6 für die Klasse 7 als viertes Hauptfach gewählt werden. Die allgemeinen Ziele der Naturwissenschaften sind gleich, deshalb verweise ich hier auch auf die bereits unter „Fachschaft Chemie“ gemachten Angaben.

Biologie ist die Lehre des Lebendigen; der Mensch ist Teil der Natur, aber auch ihr Gestalter.

Der Biologieunterricht sollte daher

- Gesetzmäßigkeiten der Natur erkennen lassen – auch am und im eigenen Körper,
- Umwelt- und lebensbezogenes Lernen bieten,
- Begegnungen mit Lebewesen ermöglichen,
- Beziehungen, Strukturen und Zusammenhänge in der Natur erkennen lassen,
- Grenzen aufzeigen (Gentechnik, ... ) und Kritikfähigkeit stärken.

Daraus ergibt sich eine Vielfalt von Unterrichtsinhalten, die im schulinternen Lehrplan aufgeführt sind. Auf seine detaillierte Darstellung wird jedoch an dieser Stelle verzichtet.

Aufgrund der speziellen Themen bieten sich für den Biologieunterricht vielfältige Arbeitstechniken und Methoden an:

- Experimentieren und Protokollieren;
- Beschreiben in der Fachsprache;
- Betrachten, Beobachten, Untersuchen;
- Lernen am lebenden Objekt;
- Lernen mit möglichst vielen Sinnen zur ganzheitlichen Erfassung der Natur;
- Arbeiten mit den Medien: Modell, Film, Spiel, Computer, …;
- Arbeiten in Projekten.



Biologie als Neigungsschwerpunkt
in den Klassen 7 bis 10 wird – nicht zuletzt auch oder gerade wegen der besonderen Vielfalt – häufig von SchülerInnen gewählt, die

- sich für Biologie als Wissenschaft interessieren,
- über ihren eigenen Körper gern genau Bescheid wissen wollen,
- bereit sind, sich mit der Fachsprache der Biologie auseinander zu setzen und sie zu lernen,
- sich für Natur und Umwelt einsetzen wollen,
- eine Ausbildung im Gesundheitswesen oder Labor, …. anstreben.

Im Neigungsschwerpunkt Biologie stehen Themen der Humanbiologie u.a. auch mit dem Schwerpunkt Gesundheitserziehung im Vordergrund. Über selbstständiges und handlungsorientiertes Lernen sollen die SchülerInnen sich in Schülerexperimenten mit dem Unterrichtsgegenstand auseinandersetzen. So bieten sich z.B. das Sezieren und Betrachten von unterschiedlichen Organen wie Schweine- oder Rinderherzen und –lungen an. Dies könnte nach folgenden Anleitungen (entnommen aus: Ernst Waldemar Bauer, Humanbiologie, Cornelsen) geschehen:

Praktikum - Blutkreislauf.jpg (95457 Byte)

Praktikum - Herz und Blutgefaesse.jpg (69366 Byte)

Ebenso sind Blutdruckmessungen (Anleitung aus o. a. Unterrichtswerk) leicht durchführbar, wie die entsprechende Bildergalerie zeigt.

Immer wieder können  zu unterschiedlichen Themen auch praktische Übungen mit dem Mikroskop eingeschoben werden.

Gisela Thelen-Graß, Vorsitzende der Fachschaft Biologie

Weitere Einzel-Informationen aus dem Fachbereich "Biologie":

Zeitungsartikel zur Aufführung der Tonbildschau "Im Zeichen des Wassers" im PZ des Schulzentrums am 08. November 2007 (Geilenkirchener Zeitung vom 06. November 2007).

Impressionen aus dem Biologie-Unterricht (Mikroskopieren) der Klasse 5 a des
Schuljahres 2006/2007 (30. November 2006) (Frau Thelen-Graß):




Als Beispiel für den außerunterrichtlichen Lern- und Erfahrungsort "Wald" sollen zwei Seiten der Kurse 7 Bi und 7 Tc dienen, die am 17. Oktober 2008 mit Frau Thelen-Graß in den Rimburger Wald zogen (siehe auch linke senkrechte Navigationsleiste): 7 Bi - 7 Tc.

Unsere Realschule nimmt alljährlich mit mehreren Klassen am "Be-smart-don`t start"-Wettbewerb" teil:


[Anklicken vergrößert zum besseren Lesen! SuperMittwoch vom 26. Mai 2013]


Letzte Änderung: 08. Juli 2013


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