Miteinander leben
 und lernen

 

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Informationen


[SuperSonntag, 23. April 2017, S. 2 - Patricia Gryzik war Schülerin unserer Schule bis 1998]

Weitere wichtige Allgemein-Informationen sind links unter "Allg. Informationen" zu finden!

Unsere Schule ist zu Beginn des Schuljahres 2014/2015 35 Jahre alt (Die Feier zum 30-jährigen Jubiläum war am 19. September 2009).

Die Realschule ist eine allgemeinbildende weiterführende Schule der Sekundarstufe I. Sie baut auf den Lern- und Sozialerfahrungen der Grundschule auf und führt Schülerinnen und Schüler in sechs Jahren zur Fachoberschulreife . Besondere Leistungen berechtigen zum Besuch der gymnasialen Oberstufe in den unterschiedlichen Schulformen.

Unsere Schule umfasst im Augenblick 18 Klassen mit ca. 478 Schülern, die von 28 Lehrern und Lehrerinnen unterrichtet werden.

Was unterscheidet die Realschule von den anderen Schulen der Sekundarstufe I ?

- im Unterschied zum Gymnasium ist unser Lerntempo langsamer; wir berücksichtigen sehr
  verschiedenartige Begabungsrichtungen.

- im Unterschied zur Gesamtschule streben unsere Schüler ab Kl.5 die Fachoberschulreife (Mittlere
  Reife) an und können durch die klare Strukturierung ihre Leistung einschätzen,

-
im Unterschied zur Hauptschule sind unsere Bildungsziele umfassender.

Wir sind eine Schulform, die ihr Programm im Namen trägt:

Real   =   zeitnah, wirklichkeitsorientiert

Am Ende der Realschulzeit stehen unseren Schülern viele Wege offen:

v     Ausbildung in handwerklichen Berufen
v   
 Ausbildung in kaufmännischen, technischen, sozialen Berufen
v   
 Übergang zur gymnasialen Oberstufe mit anschließendem Studium

Erziehungs- und Bildungsauftrag

  Unsere Realschule ist:
- eine Schule für aufgeschlossene und lernwillige Schüler,
- eine Schule der Erziehung zu Toleranz, Verantwortung und

   Mündigkeit,
- eine Schule, die zum selbstständigen Lernen anleitet.

Miteinander leben und lernen

   Dieses Motto ist unser (Schul)Programm.

     In Zusammenarbeit mit den Eltern entwickeln und fördern wir   
   soziales Verhalten
  und  Leistungsbereitschaft- und Fähigkeit .

   Um es auf eine Formel zu bringen:

  Lernen kann man am Besten dort,
  wo man sich wohlfühlt.


  Was tragen wir bei zum "Prima Klima"?

   O    In Klasse 5 führen wir das Sozialtraining durch; Schüler  
   stellen mit Hilfe von Lehrern z. B. Gesprächsregeln auf; das Training
   zielt darauf ab, eine Gemeinschaft zu entwickeln, in der man sich
   wohl fühlt und akzeptiert wird.

  O    Schüler aller Jahrgangsstufen können sich bei Problemen
   natürlich an
Lehrer, aber auch an die Streitschlichter wenden.
   Dieses sind speziell
ausgebildete Schüler, die anderen helfen,
   Lösungen in Streitfällen zu finden.

   o      Lehrer an unserer Schule schließen nicht die Augen vor
   den vielfältigen Problemen, mit denen Jugendliche konfrontiert
   werden. Wir erziehen mit Konsequenz und Beharrlichkeit, wir
   
   nehmen Suchtvorbeugung ernst; wir erziehen umweltbewusst; wir
   begleiten Ihre Kinder auf dem Weg zum Erwachsenwerden.


  
Was tun wir, damit das Lernen leichter fällt?

   o      
Wir fördern das Lernen lernen, d. h. wir geben
   Hilfestellung, wie man richtig lernt, wie ein Arbeitsplatz aussehen
   sollte etc.

   o      Wir berücksichtigen das Lernen mit allen Sinnen; wir
   pauken nicht nur, sondern wir fördern das "Begreifen"

Eignung

Es ist sicher nicht leicht, verlässliche Aussagen über den voraussichtlichen Schulerfolg eines Kindes zu erstellen.

Der Verlauf der vierjährigen Grundschulzeit gibt allerdings deutliche Hinweise und wichtige Entscheidungshilfen. Von besonderer Bedeutung für den erfolgreichen Besuch unserer Schule sind neben guter bis zufriedenstellender Begabung auch die Arbeitsbereitschaft, der Lernwille und eine relative Selbstständigkeit . Dieses sind Bereiche, die auch Eltern sehr gut beobachten und realistisch beurteilen sollten. Bei der Entscheidung sollten Sie der Empfehlung der Grundschule großes Gewicht beimessen. Bitte lassen Sie sich von den Kollegen der Grundschule beraten. Sie kennen aus schulischer Sicht Ihr Kind am besten.
 Im Schnitt sollten die Noten  mindestens befriedigend sein. Ausreichende Leistungen sollten durch gute ausgeglichen werden. Das Zeugnis Ihres Kindes sollte keine mangelhaften Leistungen aufweisen.

Erprobungsstufe an der Realschule

Die Klassen 5 und 6 stellen als Erprobungsstufe eine pädagogische Einheit dar. Von Klasse 5 nach Klasse 6 gibt es also keine Versetzung.

Die Schüler gewöhnen sich während der zwei Jahre an die neue Umgebung, an das Fachlehrersystem mit einem Klassenlehrer und seinem Stellvertreter und an die Arbeitsweise der Realschule.

Der sorgfältigen Beobachtung der Schüler dienen vierteljährlich stattfindende Beratungen aller in den Klassen 5 und 6 unterrichtenden Lehrer.

Hierbei sollen, unterstützt durch die Grundschullehrer, die Ihr Kind schon länger kennen, Ursachen von Lernschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten der Schüler erkannt und in Zusammenarbeit mit dem Elternhaus überwunden werden.

In den Klassen 5 und 6 bieten wir Ergänzungsunterricht in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik an, um Lernschwierigkeiten zu beseitigen.

Schüler mit Lese-Rechtschreibschwäche werden gezielt gefördert.

Dieser Entscheidung gehen viele Elterngespräche und viele Förderempfehlungen voraus, so dass Sie sicher sein können, dass diese Empfehlung Sie nicht unvorbereitet trifft und auch alle Hilfsmöglichkeiten ausgeschöpft sind.

Differenzierung in der Realschule

In den Klassen 5 und 6 erhalten die Schüler Unterricht im Klassenverband.

In Klasse 6 wird als zweite Fremdsprache Französisch eingeführt und ab dem Schuljahr 2004/2005 wurde dieses Angebot durch die 2. Fremdsprache Niederländisch erweitert, so dass die Schüler wahlweise in Französisch oder Niederländisch unterrichtet  werden.


Am Ende der Klasse 6 (bis 2006/2007: Ende der Klasse 7) werden die Schüler und Eltern ausführlich über die Wahlmöglichkeiten informiert und beraten.

An unserer Schule bestehen zur Zeit folgende Wahlmöglichkeiten:

Französisch
Niederländisch
Sozialwissenschaften
Naturwissenschaften
          Physik
         
Chemie
         
Biologie
          Technik
          Informatik

Das gewählte Fach wird zum 4. Klassenarbeitsfach neben Deutsch, Englisch und Mathematik.

Zusätzlich muss der Schüler in den Klassen 9 und 10 eine zweistündige Arbeitsgemeinschaft wählen (Wahlpflichtbereich II). Diese Wahl ist jeweils nur für ein Jahr bindend (außer die Streitschlichtung).

Zur Zeit sind folgende Wahlpflichtarbeitsgemeinschaften im Angebot: Niederländisch, Berufsorientierung, Informatik, Foto, Badminton, Fußball, Tischtennis, Internationale Küche, Streitschlichtung, Schulgarten und Theater.

Schulleben

Über den Unterricht hinaus bieten wir den Schülern und Eltern Möglichkeiten, aktiv am Schulleben teilzunehmen bzw. durch eigene Aktionen das Schulleben zu bereichern.

Um den Gedanken des Lernens von und mit unseren Nachbarn voranzubringen, werden Austausch- und Begegnungsmaßnahmen mit niederländischen Schulen in Landgraaf  und Romilly sur Andelle (Frankreich) durchgeführt.

Auftritte unseres Chores in sozialen Einrichtungen und im Rahmen der Städtepartnerschaften, Ausstellungen und Schulfeste gehören ebenso zu unserem festen Schulprogramm, wie „Tage der offenen Tür“, Projekttage und –wochen, Wandertage, Theaterfahrten und Exkursionen.

Einen breiten Raum nehmen sportliche Veranstaltungen und Wettkämpfe ein.

Besonders stolz sind wir auf unsere Fußballmannschaften, die bei Turnieren im Kreis Heinsberg und in der Euregio vordere Plätze belegt haben.


In regelmäßigen Abständen finden, zum Teil von den Schülern mit vorbereitet, ökumenische Gottesdienste statt.

Berufswahlvorbereitung

Wenn wir am Ende der Klasse 6 über die Neigungsdifferenzierung informieren, so ist auch der Berufsberater anwesend und erläutert Schülern und Eltern den Fahrplan der Berufswahlvorbereitung. Ebenso steht der Berufsberater an den Elternsprechtagen zur Verfügung.

Wir bieten vom 7. bis 10. Schuljahr an:

- Informationsabende für Eltern und Schüler
- Information der Schüler über Berufswahl- und    
  Weiterbildungsmöglichkeiten- Betriebsbesichtigungen
-
Betriebspraktikum für Technik-Schüler bei der Fa. Schlafhorst
- dreiwöchiges Schülerbetriebspraktikum in Klasse 9
- zweiwöchiges Schülerbetriebspraktikum in Klasse 10
- Bewerbungsseminar
- Arbeitsgemeinschaft Berufsorientierung
- Beratungsstunden
- BIZ – Besuch.

Realschulabschluss - berufliche Chancen

Unsere Schule vermittelt die Fachoberschulreife, und dieser Schulabschluss eröffnet viele Möglichkeiten.

Die Fachoberschulreife berechtigt zum:

    Eintritt in eine qualifizierte Berufsausbildung, die
          in Verbindung mit fachspezifischer Fortbildung
   
          verantwortungsvolle erzieherische und soziale Berufe.   

          Besuch der zweijährigen Höheren Handelsschule und anderer
          Fachoberschulen als eine Voraussetzung für den Eintritt in
          gehobene Berufe in Verwaltung, Handel, Gewerbe und
          Industrie.

  Besuch der Sekundarstufe II (gymnasiale Oberstufe) in den  
  verschiedenen Schulformen. Diese Berechtigung erlangt ein
  Schüler mit Erreichen des Qualifikationsvermerkes
  (mindestens befriedigende Leistungen in Deutsch, Englisch
  und Mathematik).

Unsere Absolventen fanden und finden auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gute Anstellungsmöglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt.

Viele Arbeitgeber bestätigen uns, dass sie guten Abschlussschülern der Realschule Übach-Palenberg  gerne einen Ausbildungsplatz anbieten (falls die wirtschaftliche Lage es zulässt).

Etwa 20 % unserer Abschlussschüler besuchen die gymnasiale Oberstufe in unterschiedlichen Schulformen und schließen ihre Schullaufbahn mit dem Abitur ab.

Ausstattung der Städtischen Realschule

An unserer Schule stehen genügend Klassen- und Fachräume zur Verfügung. Sie sind gut ausgestattet und ermöglichen einen Schüler- und handlungsorientierten Unterricht.

Fachräume gibt es für Musik, Kunst, Textilgestaltung, Technik, Biologie, Chemie und Physik und Hauswirtschaft.

Neben zwei vorhandenen Computerräumen richten wir in diesem Schuljahr die ersten Medienecken in den Klassenräumen ein. Dies ermöglicht den multimedialen Einsatz der Computer in allen Fachbereichen, auch im Sprachunterricht. Internetanschlüsse erlauben eine weltweite Informationsbeschaffung.


Letzte Änderung: 24. April 2017


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